Ist es sinnvoll, eine Veränderung aufhalten zu wollen? Oder ist es besser, sie anzunehmen und sich darauf vorzubereiten, damit sie zum eigenen Vorteil gereicht?
Scott McLeod von der Universität Minnesota, hat kürzlich eine von Karl Fisch erstellte Präsentation mit dem Namen "Did You Know?" (Hast Du gewusst?) umgearbeitet. Es entstand eine Vorstellung von verschiedenen, sich verändernden Umständen, wie Globalisierung, Bildung, etc. und die sich daraus ergebenden Auswirkungen auf unsere Zukunft.
Laut den Ausführungen von Scott McLeod, verdoppelt sich die Menge an technischen Informationen alle 2 Jahre. Für Studenten, die gerade ein 8-semestriges technisches Studium beginnen bedeutet das, dass die Hälfte des Wissens, welches sie im ersten Jahr an der Uni gelernt haben, bereits im dritten Jahr veraltet ist.
Leben unsere Politiker in der Realität?
Sie führen Studiengebühren ein, was nichts anderes bedeutet, dass sie Studenten zwingen, für veraltetes Wissen, dass bereits überholt ist, Geld zu bezahlen. Sind das wirklich innovative Ideen, um Deutschland in eine Wissensgesellschaft umzuwandeln?
Wissen ist frei verfügbar und überall zu finden.
Braucht es daher noch eine Wissensvermittlung durch Universitäten wie vor über 100 Jahren? Macht es für einen Studenten Sinn, sich ein Lehrbuch seines Professors zu kaufen, wenn dieser dafür zwei Jahre gebraucht hat, um es zu schreiben?
Wie aktuell ist das Wissen darin?
Jeden Monat werden an Google 2.7 Milliarden Suchanfragen gestellt.
An wen wurden diese Suchanfragen vor Google gestellt?
Meiner Meinung nach sehr interessante Fragen.













Re: Wie schnell verändert sich unsere Welt?
ja, es stimmt, wir schimpfen immer, über alles, vorallem, wenn es um Veränderung geht, wir sind scheinbar von Natur aus Unflexibel.
Fortschritt heisst Veränderung und Veränderung ist nicht immer einfach, es kann auch heissen, umziehen zu müssen, oder ganz einfach das Leben den Gegebenheiten anzupassen. Aber das ist immer leichter gesagt, als getan. Wichtig ist, sich selbst klar zu machen, dass in jeder Veränderung, in jedem Rückschlag, in allem Neuen etwas positives steckt.
Jeder von uns hat schon Menschen getroffen, die beispielsweise gekündigt wurden, und 3 Monate später sagen, dass sie für die kündigung sogar dankbar seien, da sich etwas viel besseres "aufgetan" hätte.
Die Frage ist: Wie kann ich trotz des Wandels etwas positives herausholen? Sich auf die negativen Dinge zu konzentrieren bringt nichts, es verstärkt sie nur.
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